Raus aus dem Alltag, rein in die Natur
Wo man morgens mit Affen aufwacht und abends unter Sternen sitzt
Retreat & Volunteering
Eine Zeit, die verbindet, bewegt und lange nachwirkt
Für Retreat-Leiter:innen bieten wir eine besondere Umgebung, flexible Kooperationsmöglichkeiten und die Möglichkeit, ihr Programm vor Ort individuell zu gestalten. Immer mehr Menschen wünschen sich Reisen, die über Erholung hinausgehen: Reisen, die besondere Begegnungen ermöglichen und das Gefühl hinterlassen, Teil von etwas Sinnvollem zu sein.
Genau hier setzt unser Retreat & Volunteering Konzept an. Wir verbinden Retreatarbeit mit der Möglichkeit, den Alltag auf einer Tierschutzstation in Südafrika kennenzulernen und aktiv mitzuwirken. So entsteht eine Reise, die Erholung, Natur, Gemeinschaft und sinnstiftende Erfahrungen miteinander verbindet.
Als Retreat-Leiter:in kannst du dich bei der Gestaltung deines Programms ganz auf deine Inhalte und deine Gruppe konzentrieren, während wir vor Ort den Rahmen, die Organisation und die Volunteering-Einblicke ermöglichen.
Stell dir vor...
Am Morgen Meditation mit Blick auf die Berge
Anschließend sinnstiftendes Engagement in der Station
Abends Sharing Circle unter afrikanischem Sternenhimmel
Ein Ort zum Ankommen
Ihr wohnt während eures Aufenthalts direkt auf dem Gelände, umgeben von Natur und in ruhiger Atmosphäre – ein idealer Rahmen für Retreats und Gruppenreisen. Die Unterkünfte sind einfach, gemütlich und liebevoll gestaltet und bieten euch einen angenehmen Rückzugsort.
Eure Gruppe ist in Zwei- und Dreibettzimmern untergebracht, Einzelzimmer sind nach Absprache möglich. Alle Chalets verfügen über ein eigenes Badezimmer, Handtücher sind vorhanden. Die Zimmer werden einmal pro Woche gereinigt und es gibt die Möglichkeit, einmal wöchentlich Wäsche zu waschen.
Die ruhige Umgebung, die Natur und das gemeinsame Leben auf dem Gelände schaffen einen besonderen Rahmen für eure Retreat-Zeit und ermöglichen eine Auszeit fernab vom gewohnten Alltag.
Zusammen essen
Während eures Aufenthalts ist für Vollverpflegung gesorgt. Es gibt drei frisch zubereitete Mahlzeiten am Tag, die wir in der Regel gemeinsam einnehmen. Vegetarische und vegane Verpflegung ist möglich.
Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein wichtiger Bestandteil des Tages. Sie schaffen Raum, um zusammenzukommen, sich auszutauschen, den Tag Revue passieren zu lassen und den Abend in Gemeinschaft ausklingen zu lassen.
Für viele Gruppen sind genau diese gemeinsamen Zeiten ein besonderer Teil der Retreat-Erfahrung – das Zusammensitzen, die Gespräche, das Lachen und die gemeinsame Zeit, die die Gruppe oft noch enger zusammenwachsen lässt.
So könnte ein Retreat-Tag aussehen
07:00 Uhr – Treffen auf Kaffee und Tee
Euer Tag beginnt in aller Ruhe mit einem Kaffee oder Tee, während die Natur langsam erwacht und die ersten Tiere zu hören sind, bevor die Aufgaben auf der Farm beginnen.
07:00 Uhr – Treffen auf Kaffee und Tee
Euer Tag beginnt in aller Ruhe mit einem Kaffee oder Tee, während die Natur langsam erwacht und die ersten Tiere zu hören sind, bevor die Aufgaben auf der Farm beginnen.
Nun beginnt die erste Arbeitsrunde des Tages. Obst und Gemüse werden geschnitten, Futter vorbereitet und Gehege gereinigt. Während der Baby Season gehört in dieser Zeit auch die Versorgung der kleinen Affenbabys dazu. Sie werden gefüttert, gebadet und gewogen – für viele Teilnehmer:innen eine ganz besondere und sehr berührende Erfahrung.
7:30 Uhr – Morgenarbeit
7:30 Uhr – Morgenarbeit
Nun beginnt die erste Arbeitsrunde des Tages. Obst und Gemüse werden geschnitten, Futter vorbereitet und Gehege gereinigt. Während der Baby Season gehört in dieser Zeit auch die Versorgung der kleinen Affenbabys dazu. Sie werden gefüttert, gebadet und gewogen – für viele Teilnehmer:innen eine ganz besondere und sehr berührende Erfahrung.
09:00 Uhr – Frühstück
Nach der Morgenarbeit frühstückt ihr gemeinsam und habt anschließend Zeit für eine Pause. Zeit zum Durchatmen, Austauschen und Ausruhen, bevor es weitergeht.
09:00 Uhr – Frühstück
Nach der Morgenarbeit frühstückt ihr gemeinsam und habt anschließend Zeit für eine Pause. Zeit zum Durchatmen, Austauschen und Ausruhen, bevor es weitergeht.
Jetzt heißt es anpacken auf dem Gelände. Vielleicht geht ihr gemeinsam ein Projekt an, zum Beispiel den Bau von Unterschlupfmöglichkeiten, übernehmt Reparaturen oder kümmert euch um andere Dinge, die gerade anstehen. In der Baby Season ist das oft Spiel- und Beschäftigungszeit mit den kleinen Affenkindern, und auch im Sanctuary freut sich der ein oder andere Affe über etwas Aufmerksamkeit.
10:00 Uhr – Projekte, Instandhaltung oder Babyzeit
10:00 Uhr – Projekte, Instandhaltung oder Babyzeit
Jetzt heißt es anpacken auf dem Gelände. Vielleicht geht ihr gemeinsam ein Projekt an, zum Beispiel den Bau von Unterschlupfmöglichkeiten, übernehmt Reparaturen oder kümmert euch um andere Dinge, die gerade anstehen. In der Baby Season ist das oft Spiel- und Beschäftigungszeit mit den kleinen Affenkindern, und auch im Sanctuary freut sich der ein oder andere Affe über etwas Aufmerksamkeit.
11:30 Uhr – Yoga-Session
Nun ist Zeit für eine Yoga-Session oder Coaching-Einheit. Nach der aktiven Zeit am Morgen ist dies ein schöner Moment, um gemeinsam zu praktizieren, zur Ruhe zu kommen oder in eure Workshops und Gruppenprozesse einzusteigen.
11:30 Uhr – Yoga-Session
Nun ist Zeit für eine Yoga-Session oder Coaching-Einheit. Nach der aktiven Zeit am Morgen ist dies ein schöner Moment, um gemeinsam zu praktizieren, zur Ruhe zu kommen oder in eure Workshops und Gruppenprozesse einzusteigen.
Gemeinsames Mittagessen und eine kleine Pause. Viele nutzen die Zeit, um am Pool zu sitzen oder einfach die Ruhe und die Natur zu genießen.
13:00 Uhr – Mittagessen
13:00 Uhr – Mittagessen
Gemeinsames Mittagessen und eine kleine Pause. Viele nutzen die Zeit, um am Pool zu sitzen oder einfach die Ruhe und die Natur zu genießen.
14:00 Uhr – Nachmittagsfütterung & Affen beobachten
Am Nachmittag findet noch einmal eine Fütterung statt. Danach bleibt Zeit, einfach dazusitzen und die Affen zu beobachten – und dabei zu sehen, wie viel Leben, Dynamik und Charakter in so einer Affengruppe steckt.
14:00 Uhr – Nachmittagsfütterung & Affen beobachten
Am Nachmittag findet noch einmal eine Fütterung statt. Danach bleibt Zeit, einfach dazusitzen und die Affen zu beobachten – und dabei zu sehen, wie viel Leben, Dynamik und Charakter in so einer Affengruppe steckt.
Nun ist Zeit für eine weitere Yoga-Session oder Coaching-Einheit. Nach der aktiven Zeit ist dies ein schöner Moment, um zur Ruhe zu kommen oder in eure Workshops und Gruppenprozesse einzusteigen.
15:00 Uhr – Zweite Yoga-Session
15:00 Uhr – Zweite Yoga-Session
Nun ist Zeit für eine weitere Yoga-Session oder Coaching-Einheit. Nach der aktiven Zeit ist dies ein schöner Moment, um zur Ruhe zu kommen oder in eure Workshops und Gruppenprozesse einzusteigen.
16:00 Uhr – Feierabend
Danach bleibt Zeit für euch – für den Pool, ein Buch oder einfach, um die Zeit mit seinem Lieblingstier zu genießen.
16:00 Uhr – Feierabend
Danach bleibt Zeit für euch – für den Pool, ein Buch oder einfach, um die Zeit mit seinem Lieblingstier zu genießen.
Am Abend trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Essen. Eine Zeit, in der alle noch einmal zusammenkommen und den Tag beim Puzzeln, Dartspielen, bei einem Brettspiel oder einfach beim Zusammensitzen ausklingen lassen.
18:00 Uhr – Gemeinsames Abendessen
18:00 Uhr – Gemeinsames Abendessen
Am Abend trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Essen. Eine Zeit, in der alle noch einmal zusammenkommen und den Tag beim Puzzeln, Dartspielen, bei einem Brettspiel oder einfach beim Zusammensitzen ausklingen lassen.
Südafrika entdecken
Während eures Aufenthalts bleibt Zeit, die Umgebung kennenzulernen und Südafrika zu erleben. Dazu gehören zum Beispiel Safaris, Ausflüge, Besuche am nahegelegenen Damm oder Restaurantbesuche.
Die Ausflüge organisieren wir in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und stimmen sie auf die Wünsche der Gruppe ab. So lässt sich das Retreat mit gemeinsamen Erlebnissen und Eindrücken aus Südafrika verbinden.
So kommt ihr zu uns
Die Anreise erfolgt über den Flughafen Johannesburg. Von dort organisieren wir einen Shuttle-Transfer direkt zur Farm. Die Fahrt dauert etwa 3,5 Stunden.
Die Anreise ist unkompliziert und sicher.
So kann eure Zeit hier aussehen
Stimmen von Menschen, die hier waren
Ich war inzwischen schon drei Mal auf der Farm und habe dort zwei meiner Yoga-&-Volunteering-Retreats gehalten – und jedes Mal gehe ich mit einem vollen Herzen nach Hause. Die Arbeit, die hier für die Tiere geleistet wird, ist wirklich außergewöhnlich. Alles geschieht mit so viel Liebe, Hingabe und Respekt für jedes einzelne Tier. Man spürt jeden Tag, dass hier aus echter Leidenschaft und tiefem Mitgefühl gearbeitet wird. Elli ist das Herz dieser Farm. Sie ist immer da, wenn man sie braucht, begegnet allen Menschen mit Wärme und schafft einen Ort, an dem man sich sofort willkommen fühlt. Die Zusammenarbeit mit ihr ist für mich jedes Mal eine große Freude. Diese Farm ist ein ganz besonderer Ort – für Tiere und für Menschen. Ich bin unglaublich dankbar, immer wieder hier sein zu dürfen. Von Herzen danke & bis zum nächsten Mal!
Romy, Retreat-Leiterin aus Deutschland
Wenn jemand überlegt, Freiwilligenarbeit zu machen, dann bitte bei Helping Hands! Ich durfte für zwei Wochen auf der Farm sein und einen (kleinen) Einblick ins Farmleben bekommen. Elli und ihr Team versorgen die „Vervets“ und viele andere Tiere mit jeder Menge Herzblut. Wir, eine Gruppe toller Frauen rund um Romy (Romyogamore), haben Futter zubereitet, gefüttert, Gehege sauber gemacht, Wald abgesägt, Feuer gemacht und vieles mehr. Ich bin daran gewachsen und werde es nie mehr vergessen! Danke für die wertvolle Zeit! Gekommen als Gast, als Freund gegangen. Alles Liebe für Elli, Sizwe und alle anderen.
Silke, Retreat-Teilnehmerin aus Deutschland
Ich habe im Rahmen eines Retreats zwei Wochen lang ehrenamtlich in der Wildtierauffangstation gearbeitet. Es war ein einzigartiges, wildes Abenteuer! Die Natur, die Lage und die Landschaft in den Bergen waren wunderschön. Es gab so viele Tiere und Pflanzen, es war wie im Paradies. Ich habe dort so viel erlebt, dass man es kaum in Worte fassen kann. Unter der Leitung der wundervollen, engagierten und leidenschaftlichen Elli und ihres Teams hatten wir eine tolle Zeit, haben unheimlich viel gelernt und uns wie ein Teil einer Familie gefühlt. Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich dabei sein und sie bei der Rettung, Rehabilitation und Auswilderung von Wildtieren und auf dem Bauernhof unterstützen konnte. Diese Erfahrung hat mein Leben wirklich verändert!
Peppy, Retreat-Teilnehmerin aus Deutschland
Du möchtest ein Retreat bei uns veranstalten?
Fülle das Formular aus und wir melden uns ganz unverbindlich bei dir, um dich kennenzulernen und gemeinsam zu schauen, wie dein Retreat bei uns aussehen könnte.
Noch Fragen?
Gibt es eine Mindestaufenthaltszeit?
Nein, du kannst die Dauer deines Retreats frei festlegen. Wir empfehlen jedoch einen Aufenthalt von zwei Wochen, damit deine Teilnehmerinnen das Farmleben in Ruhe kennenlernen können und gleichzeitig genügend Zeit für eure Yoga- oder Coaching-Einheiten sowie gemeinsame Ausflüge bleibt.
Was kostet ein Retreat bei euch?
Die Kosten hängen von der Anzahl der Teilnehmerinnen und dem gewünschten Programm ab. Wir erstellen gerne ein individuelles Angebot für eure Gruppe. Den Preis für das Retreat legst du selbst fest.
Welche Ausflüge sind möglich und was kosten sie?
Es sind verschiedene Ausflüge möglich, zum Beispiel in den Krüger-Nationalpark, zum Blyde River Canyon, ein Boots- und Badetag am nahegelegenen Damm oder auch ein Schlangenkurs. Die Preise hängen von der Anzahl der Teilnehmerinnen ab. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot, das zu eurem Retreat passt.
Können wir unseren Tagesablauf frei gestalten?
Grundsätzlich ja – der Tagesablauf kann flexibel gestaltet werden. Die Farmarbeit ist jedoch ein essenzieller Bestandteil des Aufenthalts und macht das Erlebnis besonders aus. Als Gruppe könnt ihr zum Beispiel gemeinsam ein Projekt umsetzen, wie den Bau von Schlafhäuschen. Ihr werdet dabei selbstverständlich von den Mitarbeitenden vor Ort unterstützt, sodass keine besonderen Vorkenntnisse nötig sind.
Wird ein Visum benötigt?
Für einen Kurzaufenthalt in Südafrika ist kein Visum erforderlich. Es reicht ein Reisepass. Dein Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 30 Tage gültig sein und mindestens zwei freie Seiten für Stempel haben.
Wie kommen wir vom Flughafen zur Farm?
Wir organisieren einen Shuttlebus, der euch direkt vom Flughafen zur Farm bringt. Die Fahrt dauert circa 3,5 Stunden inklusive einer kurzen Pause.
Besteht in der Region ein Malaria-Risiko?
Die Station befindet sich in keinem Malaria-Risikogebiet, daher sind keine speziellen Malaria-Medikamente vorgeschrieben. Wie immer empfiehlt es sich jedoch, die üblichen Schutzmaßnahmen gegen Mücken zu beachten.
Welche Impfungen werden für den Aufenthalt empfohlen?
Für den Aufenthalt werden Tollwut und Tetanus empfohlen.
Wo befindet sich die Station?
Die Station liegt in Badplaas, in der Nähe von Nelspruit.
Welche Sprachkenntnisse werden benötigt?
Englisch ist von Vorteil, aber kein Muss. Die Leiterin Elli ist Deutsche. Es ist jedoch hilfreich, wenn mindestens eine Person aus der Gruppe Englisch spricht, um sich mit den Mitarbeitenden vor Ort und bei Ausflügen verständigen zu können.
Was umfasst die Arbeit?
Die Freiwilligenarbeit umfasst sowohl die direkte Arbeit mit den Tieren als auch verschiedene Aufgaben auf der Farm. Dazu gehören zum Beispiel Fütterung, Obst und Gemüse sortieren, Gehegereinigung, Laub rechen oder Zäune bauen. Bitte beachte, dass es sich auch um körperlich anstrengende Arbeiten handelt.
Gibt es auf der Farm gefährliche Tiere wie Schlangen?
Ja, auf der Farm können gefährliche Schlangen oder Spinnen vorkommen. Unsere Mitarbeiter sind bestens geschult im Umgang mit den Tieren. Die Chalets sind erhöht gebaut, sodass Schlangen und Spinnen nicht hineinkommen können (wenn du die Fenster geschlossen hältst).
Kann es vorkommen, dass die Affen beißen?
Affen sind wilde Tiere und können beißen, auch wenn dies sehr selten vorkommt. Daher wird die Tollwutimpfung empfohlen. Vor Ort erhältst du eine umfangreiche Einführung und hast immer jemanden an deiner Seite. Du bist nie gezwungen, einen Käfig zu betreten, wenn du dich damit nicht wohlfühlst.
Wird besondere Kleidung benötigt?
Es reicht bequeme Kleidung sowie festes, wasserfestes Schuhwerk. Außerdem solltest du an eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz denken.
Werde Teil unserer Community
Helping Hands for Wildlife lebt von Menschen, die unsere Vision teilen. Mit #teamvervet verbinden sich Menschen aus aller Welt, die Verantwortung übernehmen und aktiv etwas bewegen möchten.
Werde Teil unserer Reise – gemeinsam geben wir verwaisten und verletzten Tieren eine zweite Chance.